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Willkommen in Šihēt!
Die Wüste Scetis liegt im Natrontal.
Das Wort ›scetis‹ lautet im Ägyptischen ›šihēt‹ und bedeutet »Maß des Herzens«.
PERSON
Die Personen des Tages im Raum des Heiligen und des Profanen.
SCHRIFT
Die
lectio divina
des Tages.
ZEIT
Informationen über den herrschenden Dekanstern.
Person
𓂀
LAZAROS VON BĒTHANIA, TAG SEINES ERSTEN TODES
GEŌRGIOS THEOSEBĒS & IŌSĒPH EPISKOPOS
LUDGERUS MONASTERIENSIS
CASTULUS MARTYR
LUDWIG VAN BEETHOVEN
WALT WHITMAN
JAN PATOČKA
Schrift
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MATTHAEUS 20,1–16
Denn das Reich der Himmel ist gleich einem Hausherrn, der frühmorgens ausging, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Nachdem er aber mit den Arbeitern über einen Denar den Tag einig geworden war, sandte er sie in seinen Weinberg. Und als er um die dritte Stunde ausging, sah er andere auf dem Markt müßig stehen; und zu diesen sprach er: Geht auch ihr hin in den Weinberg, und was irgend recht ist, werde ich euch geben. Sie aber gingen hin. Er aber ging um die sechste und die neunte Stunde wieder aus und tat ebenso. Als er aber um die elfte Stunde ausging, fand er andere dastehen und spricht zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag müßig? Sie sagen zu ihm: Weil niemand uns angeworben hat. Er spricht zu ihnen: Geht auch ihr hin in den Weinberg. Als es aber Abend geworden war, spricht der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Rufe die Arbeiter und zahle ihnen den Lohn, anfangend bei den letzten, bis zu den ersten. Und als die um die elfte Stunde Angeworbenen kamen, empfingen sie je einen Denar. Und als die ersten kamen, meinten sie, dass sie mehr empfangen würden; doch empfingen auch sie je einen Denar. Als sie ihn aber empfingen, murrten sie gegen den Hausherrn und sprachen: Diese letzten Arbeiter haben eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt, die wir die Last des Tages und die Hitze getragen haben. Er aber antwortete und sprach zu einem von ihnen: Freund, ich tue dir nicht unrecht. Bist du nicht über einen Denar mit mir einig geworden? Nimm das Deine und geh hin. Ich will aber diesem letzten geben wie auch dir. Ist es mir nicht erlaubt, mit dem Meinen zu tun, was ich will? Oder blickt dein Auge böse, weil ich gütig bin? So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein. Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.
NAHUM 2,1–5
Siehe, auf den Bergen die Füße dessen, der gute Botschaft bringt, der Frieden verkündigt! Feiere, Juda, deine Feste, bezahle deine Gelübde! Denn der Nichtswürdige wird fortan nicht mehr durch dich ziehen; er ist ganz ausgerottet.
Der Zerschmetterer zieht gegen dich herauf. Bewahre die Festung; überwache den Weg, stärke deine Lenden, befestige sehr deine Kraft! Denn der HERR stellt die Herrlichkeit Jakobs wie die Herrlichkeit Israels wieder her; denn Plünderer haben sie geplündert und haben ihre Reben zerstört. Die Schilde seiner Helden sind gerötet, die tapferen Männer sind in Karmesin gekleidet, die Wagen glänzen von Stahl am Tag seines Rüstens, und die Lanzen werden geschwungen. Die Wagen rasen auf den Straßen, sie rennen auf den Plätzen, ihr Aussehen ist wie Fackeln, wie Blitze fahren sie daher.
Zeit
𓇼
XX. DEKADE
ḪENT N HRĒI
»OBERER ḪENT«
STERN
η Ceti (»Deneb Algenubi«)
REGENTEN
die Šiši (»Gewalten«)
ALTE REGENTEN
Amseti & Hapi
BUCHSTABE
Rhō –
ריש
17. Phamenōth
pitiw
Anno Martyrum 1740 (CET)
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